Heute gibt es kein Review, sondern ein Interview. Ein Interview mit Thomas von
Autogefuehl. Der Moderator ist nicht nur Betreiber von
Autogefuehl sondern ganz „nebenbei“ auch Veganer. Was ihm nun widerfahren ist, das
schildert er auch, denn bei ihm ist die Leder-Lobby vorstellig geworden und wie
würden - gegen eine kleine Spende - scheinbar ganz gerne, dass er in seinen Videos
doch bitte positiv über Leder in Autos berichtet. Das passt doch auf keine Kuhhaut,
oder? In dem Video stellt Thomas sich und das Autogefuehl Team einmal kurz vor, wir
sprechen über die Größe vom Team und ich konnte mir auch nicht nehmen lassen
kritisch nachzufragen, warum es keine Autogefuehl Formate in Deutscher Sprache gibt.
Bei Autogefuehl gibt es Neuwagenvorstellungen, Fahrberichte usw. mit einem etwas
anderen Blickwinkel. Denn Thomas ist Veganer. Da passiert ja, meiner Meinung nach,
gerade ein kleiner Skandal in Sachen Einflussnahme, Journalismus. Das klären wir im
Interview. Darüber hinaus bekommt ihr Antworten auf die Frage warum man im Auto auf
Leder verzichten sollte und ob wirklich weniger Tiere sterben werden, wenn wir auf
das Leder im Auto verzichten. Ich habe Thomas auch gefragt Was für Alternativen für
Leder im Auto es gibt, was die Hersteller so planen bzw. in der Pipeline haben und
was die Leder-Lobby ihm nun angeboten hat für eine möglichst positive
Berichterstattung.
Alter Witz: Woran erkennt man einen Veganer? Er erzählt es dir! Thomas tut das in
fast jedem Video und bekam vermutlich auch deswegen das unmoralische Angebot.
Welches? Das erklärt er in seinem eigenen Video und natürlich auch bei mir im
Interview.
Hier geht es zum Video von Thomas: https://youtu.be/nP_CvLlaFlI - das hat mich zu dem kurzem Interview bewogen! Denn es gibt ja auch Menschen (wie mich) die nicht ganz so gut englisch sprechen!
Einen Veganer anzuschreiben, der in jedem Video darauf eingeht ob es Leder-Alternativen hat und ihm - mit Geld - dazu bewegen zu wollen positiv über Leder zu berichten. Das ist - Verzeihung - entweder total dreist oder aber für den DAU-Award 2019 vorzuschlagen, oder?